Ansatz

Die automatisiert generierte Software für das Embedded-Gerät, welche durch die GenoSens-Generatoren erzeugt wird, funktioniert nach dem EVA-Prinzip.

Die Eingabe (in der Abbildung rot dargestellt) erfolgt entweder mechanisch über einen Schalter bzw. Button oder über Sensoren (z.B. Bewegung), welche normal ausgelesen werden können oder einen Interrupt auslösen. Natürlich kann die Eingabe auch über eine funk- oder kabelgebundene Schnittstelle erfolgen, welche im gleichen Zug auch die Ausgabe sein kann. Als Funk bietet sich z.B. der Funkstandart Bluetooth oder Bluetooth Low Energy an. Die durch die Eingabe-Tasks entstandenen Events, können synchronisiert werden und gegenseitig auslösen. In der Abbildung ist dies z.B. beim InpTask3 zu sehen. Sobald der InpTask3 ausgelöst wird, löst dieser auch den InpTask2 und InpTask4 aus. Die Eingabe-Tasks können zu großen Teilen voll generiert werden.

Ist eine Eingabe erfolgt geht es an die Verarbeitung (in der Abbildung beige dargestellt). Ist die Verarbeitung nicht nur ein durchschleusen der Daten zu einer Ausgabe (hier als Dispatcher bezeichnet), können Verarbeitungsalgorithmen manuel implementiert und ergänzt werden. Die in der Abbildung dargestellte Sensor Fusion ist eine Beispiel, die empfangenen Daten zu bündeln und logisch zu verarbeiten. Dabei wird von den GenoSens-Generatoren ein Software-Gerüst generiert, welches der Benutzer noch auf seine Bedürfnisse anpassen muss.

Die Ausgabe der Daten erfolgt häufig über ein visuelles oder akustisches Signal, dabei bieten sich Displays oder LED’s an. Hier können die Genosens-Generatoren die Embedded-Software vollständig generieren.

EVA